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Siemon erhält Green Award

Auf der kürzlich in London veranstalteten COMMS EXPO, einer internationalen Fachmesse der Netzwerk-Infrastrukturbranche, wurde Siemon mit dem Green Award ausgezeichnet.

Die Auszeichnung basiert auf den Ergebnissen einer europaweiten Industrieumfrage und spiegelt die vielen Jahre des fortschrittlichen Handelns Siemon's zum Schutz der Umwelt wider.

Das bereits für seine Umweltinitiativen bekannte Unternehmen, das zum Klimaschutz 1.200 ha Wald bewirtschaftet, erhielt im Februar 2010 den "Zero Landfill" (Null-Abfall) Status zuerkannt. Eine nach ISO 14001 durchgeführte Betriebsprüfung zeigte, dass über 99 % des auf dem Werksgelände anfallenden Abfalls recycelt, wiederverwendet oder auf umweltverträgliche Weise einem anderen Verwendungszweck zugeführt werden. Die gleiche klimafreundliche Herangehensweise wird auch in Siemon's EMEA Zentrale verfolgt, wo der Abfall von Spezialbetrieben sortiert wird, um eine größtmögliche Menge an Abfallmaterial wiederzuverwerten.

Im Juli 2010 vermeldete das Unternehmen auf Grundlage der von der US Environmental Protection Agency (EPA) erfassten Daten, dass es durch seine Anstrengungen zur CO2-Reduzierung nicht nur CO2-neutral arbeitet, sondern dass die Kohlendioxidkompensation den Ausstoß sogar um das 3,3-fache übersteigt.

Dazu kommentiert Steve Foster, Managing Director für EMEA: "Wir hatten es uns nicht zum Ziel gesetzt, eine derart positive CO2-Bilanz zu erzielen. Wir wollten einfach so effizient und umweltschonend wie möglich arbeiten. Im Prinzip ist sie das unweigerliche Ergebnis von über 50 Jahren verantwortungsvoller Herangehensweise an die Fragen des Umweltschutzes. Jedes Unternehmen - insbesondere Produktionsbetriebe - erzeugen Kohlendioxid", so Foster weiter. "Unser Erfolg bei Siemon beweist, dass es wirtschaftlich effektive Wege gibt, die Auswirkung dieser Emissionen wieder wettzumachen".

Laut Foster verfolgt das Unternehmen zwei Strategien. Zum einen hält Siemon an Maßnahmen zur fortlaufenden Verbesserung von Produktions- und Geschäftsprozessen fest, denn ein effizienterer Energie- und Materialeinsatz gehört nicht nur zu einer soliden Geschäftsphilosophie, sondern lässt das Unternehmen auch nachhaltig umweltschonend wirtschaften. Zum anderen ist das Unternehmen bestrebt, durch eine noch gezieltere Abfallwirtschaft, durch alternative Brennstoffe und durch Maßnahmen zur CO2-Kompensation die CO2-Emissionen gleich am Entstehungsort zu reduzieren.

Auch zukünftig wird Siemon seine Betriebsabläufe kontinuierlich optimieren. In Zusammenarbeit mit Zulieferern und Kooperationspartnern werden weitere Bereiche erschlossen, wo Verbesserungen zum gegenseitigen Nutzen möglich sind und der Klimaschutz gemeinsam ausgebaut werden kann.

Carrie Higbie, Global Director of Data Centre Solutions and Services bei Siemon, nahm die Auszeichnung auf der COMMS EXPO entgegen und hielt einen Vortrag mit dem Titel "Data Centre Designs for a Green and Agile Environment" (Planung von Rechenzentren im Sinne einer gesunden Umwelt). Darin erläutert sie den Anwendern, welche Bedeutung die neuesten Festlegungen der Standards wirklich haben und erklärt, welche negativen Konsequenzen eine schlechte Planung für ein Rechenzentrum haben. kann. Demgegenüber zeigt sie erfolgreiche Strategien auf, wie sich optimale Einsparungen erzielen lassen.

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Weitere Informationen:

Siemon's Meldung, dass die Kohlendioxidkompensation des Unternehmens den Ausstoß um das 3,3-fache übersteigt (Juli 2010) basiert auf folgenden Informationen:

Siemon hat dieses beachtliche Ergebnis mit einem komplexen, konsequent umgesetzten Programm an Umweltinitiativen möglich gemacht. Dazu gehören höhere Energieeffizienz und Nachhaltigkeit des Herstellungsprozesses, 100-prozentiges Recyceln des entstehenden Abfalls, schrittweise Umstellung auf erneuerbare Energien wie Solarenergie und Kohlendioxidausgleich durch die Bewirtschaftung großer Forstbestände im Sinne des Naturschutzes. Damit ist Siemon der bislang erste und einzige Hersteller von Netzwerk-Verkabelungslösungen, der diesen besonderen "grünen" Meilenstein im Klimaschutz erreicht hat.

Die Bekanntmachung steht im Ergebnis eines umfassenden Audits, das alle Quellen für CO2-Ausstoß an den verschiedenen Unternehmensstandorten von Siemon in den USA und Kanada in 2009 erfasste. Die Größe des ökologischen Fußabdrucks wurde anhand der auch öffentlich zugänglichen Daten der US Environmental Protection Agency (EPA) errechnet. Bei dem Audit wurden die gesamten CO2-Emissionen im Rahmen der Geschäftstätigkeit des Unternehmens entsprechend ISO 14064-1 Spezifikation erfasst. Hierzu zählt der CO2-Ausstoß durch Stromverbrauch und Einsatz fossiler Brennstoffe im Unternehmenshauptsitz und Herstellerwerk in den USA genauso wie seine Abfallverwertungsprogramme. In die Kalkulation sind ebenfalls der Treibstoffverbrauch der Fahrzeugflotte des Unternehmens in den USA und Kanada und die Flugreisen eingeflossen.

Anhand der EPA-Daten wurden zu diesem Zweck auch Siemon's Programme zur CO2-Reduzierung und Nachhaltigkeit in 2009 analysiert. Die Geschäftsführung von Siemon hat mit den Branch Hill Farms eine etwa 1.200 ha große Baumfarm angelegt und bewirtschaftet diese. Entsprechend den Berechnungen ergibt sich zusammen mit den 900 t Abfall, die 2009 bei Siemon recycelt wurden, und der Nutzung des Solarenergiesystems des Unternehmens eine weitere Kompensation, wodurch der jährliche CO2-Ausstoß insgesamt mit 16.330 t wieder ausgeglichen wird.

Über Siemon
Siemon wurde im Jahre 1903 gegründet mit Hauptsitz in Connecticut, USA, und ist führend in der Entwicklung und Herstellung, einschließlich Serviceleistungen, von hochleistungsfähigen Infrastrukturlösungen im Niederspannungsbereich für Rechenzentren, LAN und intelligente Gebäude. Über regionale Niederlassungen und Vertriebspartner ist das Unternehmen mit umfangreichem technischem und logistischem Support in 100 Ländern vertreten. Siemon’s weit reichendes Produktportfolio umfasst Komplettlösungen für strukturierte Kupfer- und Glasfaser-Verkabelungssysteme sowie Schränke, Racks, Kabelmanagement, Stromversorgungs- und Kühlungssysteme sowie intelligente Infrastruktur-Management-Lösungen, insbesondere für Rechenzentren. Über 400 Patente im Bereich der strukturierten Verkabelung sind das Ergebnis seiner umfangreichen Investitionen in Forschung und Entwicklung und der aktiven Beteiligung an der Ausarbeitung von Industrienormen. Damit unterstreicht das Unternehmen sein langfristiges Engagement gegenüber seinen Kunden und der Industrie.
Der Geschäftsbereich Siemon Interconnect Solutions (SIS) besteht aus einem Team engagierter Vertriebsingenieure, das gemeinsam mit den Siemon Labs und Fachingenieuren in den Disziplinen Mechanik, Elektrik und Signalintegrität optimale Interconnect-Lösungen für Industrie und Kunden erarbeitet. Darüber hinaus stellt Siemon kundenspezifische Netzwerk-Infrastrukturlösungen für OEMs, führende Hersteller, Value Added Reseller und Systemintegratoren bereit. Weitere Informationen unter: www.siemon.com/de
For further information please contact:
CLEAR Communications
Susann Bladwell, PR Consultant
M: +49 (0)176 7863 4709
E: sbladwell@clearcommunictions.de

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